Gorgias 452 a - 454 b
16. 12. 2008Sokrates gelingt es die vagen Antworten von Gorgias immer weiter einzuengen, bis dieser sich auf ein konkretes Thema festlegt, das Gegenstand der Redekunst sein soll. Weiterlesen »
Sokrates gelingt es die vagen Antworten von Gorgias immer weiter einzuengen, bis dieser sich auf ein konkretes Thema festlegt, das Gegenstand der Redekunst sein soll. Weiterlesen »
Sokrates will von Gorgias herausfinden, was das spezifische an der Redekunst ist, was sie von anderen Tätigkeiten, die sich auch durch Reden ausdrücken, unterscheidet - eine konkrete Antwort allerdings bleibt dieser bis jetzt noch schuldig. Weiterlesen »
Im folgenden Abschnitt von Platons “Gorgias” unterhält sich Sokrates mit Gorgias darüber, was die Redekunst eigentlich ist. Weiterlesen »
Nächster Abschnitt aus Platons Dialog “Gorgias” … Weiterlesen »
Der “Gorgias” wird als einer der großen Dialoge von Platon bezeichnet. Nach einer Einleitung unterhält sich Sokrates zuerst mit dem berühmten Sophisten Gorgias über die Rhetorik. Danach mit Polos über Unrecht tun und erleiden und dann mit dem Staatsmann Kallikles über Tugend und Politik. Hier nun der erste Abschnitt (noch Teil der Einleitung) … Weiterlesen »
Ich habe mich entschlossen nach dem Graecum noch einen Schritt weiterzugehen und den nächsten Kurs an der FU belegt. Das Ziel ist jetzt einen mittelschweren altgriechischen Text ohne (!) Lexikon lesen und verstehen zu können, was am Ende des Semesters wieder mit einer Klausur geprüft wird. Wir lesen zur Zeit den Dialog “Gorgias” von Platon und wiederholen systematisch die grammatischen Satzkonstruktionen. Je besser ich die Sprache verstehe, umso faszinierender wird sie! Weiterlesen »
Vor gut acht Monaten hatte ich angekündigt (in Altgriechisch lernen - wo und wie?), dass ich einen Altgriechischkurs an der Freien Universität besuchen will. Jetzt ist dieser Kurs erfolgreich abgeschlossen, was ich zum Anlass nehme ein kleines Resümee zu ziehen. Was hat dieser Kurs gebracht? War es den Aufwand wert? Weiterlesen »
Nichts wesentlich Neues, jede Menge Wiederholungen und dann die Klausur … Weiterlesen »
Wegen dem Klausurstreß hinke ich ein wenig mit dem Unitagebuch hinterher. Jetzt ist die Klausur geschrieben und ich warte nun ungeduldig auf das Ergebnis. Hier also erstmal das Unitagebuch von vorletzter Woche. Da haben wir nämlich auch eine kurze interessante Einführung in die Methoden der Textkritik bekommen. Weiterlesen »
Die Übersetzungen erinnern mich an Puzzlespiele: man muß herausfinden, welche Teile … Worte zusammenpassen, z.B. aufgrund gleicher Kasus oder weil ein Verb einen bestimmten Kasus erfordert - denn es steht keineswegs immer das zusammen, was zusammengehört. Überdies muß man aber auch Worte ergänzen, die der Autor - der Kürze wegen - weggelassen hat. Weiterlesen »
Die Zeit der Prüfung rückt näher: Am 7.7. werden wir die Abschlussklausur im Altgriechisch-Kurs schreiben. Ich bin schon jetzt ganz aufgeregt … tief durchatmen … und wieder etwas mehr auf die Feinheiten bei der Übersetzung achten. Weiterlesen »
Ich habe den Eindruck in eine nächste Lernphase hineinzuwachsen: immer öfter sind mir die einzelnen Vokabeln im Text allgemein bekannt. Dafür knoble ich jetzt umso länger an einer angemessenen deutschen Übersetzung. Und verzweifle daran, dass ich es nicht schaffe, die ganzen Bedeutungsnuancen zu übertragen. Dafür verliebe ich mich umso mehr in die altgriechische Sprache. Das, was ich vor fast einem Jahr als Gründe notiert habe, wozu ich altgriechisch lernen will, hat sich in der Praxis 100%ig bestätigt, bzw. ist durch die Praxis erst lebendig geworden. Weiterlesen »
Beim Lesen eines “natürlichen” Textes, nämlich hier die Apologie - im Gegensatz zur Schulbuchlektüre mit ausgesuchten Textabschnitten - relativiert sich so manche zuvor gelernte Grammatikregel. Hier ein paar Beispiele: Weiterlesen »
Rede ich inzwischen selbst öfter in einerseits-andererseits-Floskeln, oder kommt mir das nur so vor? Ich habe zumindest nach dem Lesen meines letzten Tagebuch-Eintrags den Eindruck, als ob ich mir diese Vorliebe für μέν - δέ (zwar - aber), οἱ μέν - οἱ δέ (die einen - die anderen) und ähnliche Wendungen von den alten Griechen abgeschaut hätte. Weiterlesen »
Während wir die Apologie von Platon übersetzen, experimentiere ich mit Methoden, um die Bücherstapel während des Übersetzens zu reduzieren: neben dem altgriechischen Text sind das noch zwei Kommentare, Lexikon, Formentabellen und eine Grammatik. … Weiterlesen »