24. 07. 2008
Vor gut acht Monaten hatte ich angekündigt (in Altgriechisch lernen - wo und wie?), dass ich einen Altgriechischkurs an der Freien Universität besuchen will. Jetzt ist dieser Kurs erfolgreich abgeschlossen, was ich zum Anlass nehme ein kleines Resümee zu ziehen. Was hat dieser Kurs gebracht? War es den Aufwand wert? Weiterlesen »
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21. 07. 2008
Jeder Griechisch-Unterricht fängt mit einfachem Präsens und Imperfekt im Indikativ an, die wie im Deutschen übersetzt werden können. Wenn dann aber nach etwa sechs Wochen der Aorist hinzukommt, wird es nötig das Zeitverständnis des Altgriechischen zu thematisieren. Denn der Begriff “Aorist” wird abgeleitet von ἀόριστος, unabgegrenzt, unbestimmt, und meint eben keine bestimmte zeitliche Ausdehnung. Weiterlesen »
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13. 07. 2008
Nichts wesentlich Neues, jede Menge Wiederholungen und dann die Klausur … Weiterlesen »
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8. 07. 2008
Wegen dem Klausurstreß hinke ich ein wenig mit dem Unitagebuch hinterher. Jetzt ist die Klausur geschrieben und ich warte nun ungeduldig auf das Ergebnis. Hier also erstmal das Unitagebuch von vorletzter Woche. Da haben wir nämlich auch eine kurze interessante Einführung in die Methoden der Textkritik bekommen. Weiterlesen »
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29. 06. 2008
Der Begriff “Mind Map” ist erstmals 1974 von dem Engländer Tony Buzan in “Use your head” (deutsch “Kopftraining”, 1984) eingeführt worden. Seitdem sind viele weitere Bücher über das Thema erschienen. Mind Mapping bezeichnet eine Methode, die die strukturbildende Arbeitsweise des Gehirns widerspiegelt und somit das gedankliche Organisieren, Lernen und Erinnern erleichtert. Weiterlesen »
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23. 06. 2008
Die Übersetzungen erinnern mich an Puzzlespiele: man muß herausfinden, welche Teile … Worte zusammenpassen, z.B. aufgrund gleicher Kasus oder weil ein Verb einen bestimmten Kasus erfordert - denn es steht keineswegs immer das zusammen, was zusammengehört. Überdies muß man aber auch Worte ergänzen, die der Autor - der Kürze wegen - weggelassen hat. Weiterlesen »
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18. 06. 2008
Die Zeit der Prüfung rückt näher: Am 7.7. werden wir die Abschlussklausur im Altgriechisch-Kurs schreiben. Ich bin schon jetzt ganz aufgeregt … tief durchatmen … und wieder etwas mehr auf die Feinheiten bei der Übersetzung achten. Weiterlesen »
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10. 06. 2008
Ich habe den Eindruck in eine nächste Lernphase hineinzuwachsen: immer öfter sind mir die einzelnen Vokabeln im Text allgemein bekannt. Dafür knoble ich jetzt umso länger an einer angemessenen deutschen Übersetzung. Und verzweifle daran, dass ich es nicht schaffe, die ganzen Bedeutungsnuancen zu übertragen. Dafür verliebe ich mich umso mehr in die altgriechische Sprache. Das, was ich vor fast einem Jahr als Gründe notiert habe, wozu ich altgriechisch lernen will, hat sich in der Praxis 100%ig bestätigt, bzw. ist durch die Praxis erst lebendig geworden. Weiterlesen »
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2. 06. 2008
Beim Lesen eines “natürlichen” Textes, nämlich hier die Apologie - im Gegensatz zur Schulbuchlektüre mit ausgesuchten Textabschnitten - relativiert sich so manche zuvor gelernte Grammatikregel. Hier ein paar Beispiele: Weiterlesen »
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27. 05. 2008
Rede ich inzwischen selbst öfter in einerseits-andererseits-Floskeln, oder kommt mir das nur so vor? Ich habe zumindest nach dem Lesen meines letzten Tagebuch-Eintrags den Eindruck, als ob ich mir diese Vorliebe für μέν - δέ (zwar - aber), οἱ μέν - οἱ δέ (die einen - die anderen) und ähnliche Wendungen von den alten Griechen abgeschaut hätte. Weiterlesen »
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20. 05. 2008
Während wir die Apologie von Platon übersetzen, experimentiere ich mit Methoden, um die Bücherstapel während des Übersetzens zu reduzieren: neben dem altgriechischen Text sind das noch zwei Kommentare, Lexikon, Formentabellen und eine Grammatik. … Weiterlesen »
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13. 05. 2008
Das Ende des Kantharos - noch mehr μι-Verben - und der Beginn mit Platons Apologie … Weiterlesen »
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6. 05. 2008
Wir treten nun in die letzte heiße Phase des Kantharos ein: die μι-Verben δίδωμι (geben), τίθημι (setzen), ἵστημι (stellen) und ἵημι (senden) … Weiterlesen »
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28. 04. 2008
Die Themen sind in dieser Woche: das Verbaladjektiv, die sogenannten kleinen μι-Verben εἶμι und φημί und der Wurzelaorist. Außerdem viele Wiederholungen und Zusammenfassungen (neulich bin ich morgens mit der Stammreihe von γίγνομαι auf den Lippen aufgewacht) … Weiterlesen »
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21. 04. 2008
Die erste Woche nach den Semesterferien. Die angekündigte Klausur findet nun doch erst am Ende dieses Semesters statt … puhh … Nachdem wir in der ersten Stunde Perfekt und Plusquamperfekt wiederholten, geht es danach mit dem Kantharos weiter - nur noch ein paar Lektionen bis wir die Grammatik abgeschlossen haben und mit der Lektüre von Platons Apologie beginnen … Weiterlesen »
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