3. 08. 2009
… habe ich letzte Woche ein Lehr- und Übungsbuch für Altgriechisch. Diese “Einführung in die griechische Sprache” wendet sich speziell an diejenigen, die das Neue Testament im Original lesen wollen, eignet sich aber auch sehr gut, um einen einfachen Einstieg in das Altgriechische überhaupt zu bekommen.
Nach den genau 400 Seiten bzw. 40 Lektionen, die das Buch umfasst, sollten alle, die die Vokabeln gelernt und mit Hilfe der zahlreichen Aufgaben geübt haben, das Neue Testament auf Altgriechisch lesen können. Das Buch hat, neben den üblichen Regeln zur Grammatik, Vokabeln und Textbeispielen, noch zwei besondere Vorzüge: Weiterlesen »
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14. 06. 2009
Ich habe hier ja schon einmal geschrieben, dass mich der griechische Satzbau zur Verzweiflung getrieben hat. Ich habe oft zu sehr an der sequenziellen Wortfolge geklebt und den Satzzusammenhang nicht verstanden. Jetzt bin ich diesem Problem endlich auf die Schliche gekommen: durch eine Beschäftigung mit dem deutschen Satzbau. Plötzlich fällt es mir auch im Griechischen leichter, von den einzelnen Wörtern abzusehen und die Satzglieder zu erkennen. Meine folgenden Erklärungen mit Beispielen beziehen sich also auf die Funktionsweise deutscher Nebensätze, weil ich erst diese verstehen musste, bevor ich es auf das Griechische anwenden konnte. Weiterlesen »
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16. 12. 2008
Sokrates gelingt es die vagen Antworten von Gorgias immer weiter einzuengen, bis dieser sich auf ein konkretes Thema festlegt, das Gegenstand der Redekunst sein soll. Weiterlesen »
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23. 11. 2008
Sokrates will von Gorgias herausfinden, was das spezifische an der Redekunst ist, was sie von anderen Tätigkeiten, die sich auch durch Reden ausdrücken, unterscheidet - eine konkrete Antwort allerdings bleibt dieser bis jetzt noch schuldig. Weiterlesen »
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17. 11. 2008
Im folgenden Abschnitt von Platons “Gorgias” unterhält sich Sokrates mit Gorgias darüber, was die Redekunst eigentlich ist. Weiterlesen »
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10. 11. 2008
Nächster Abschnitt aus Platons Dialog “Gorgias” … Weiterlesen »
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4. 11. 2008
Der “Gorgias” wird als einer der großen Dialoge von Platon bezeichnet. Nach einer Einleitung unterhält sich Sokrates zuerst mit dem berühmten Sophisten Gorgias über die Rhetorik. Danach mit Polos über Unrecht tun und erleiden und dann mit dem Staatsmann Kallikles über Tugend und Politik. Hier nun der erste Abschnitt (noch Teil der Einleitung) … Weiterlesen »
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3. 11. 2008
Ich habe mich entschlossen nach dem Graecum noch einen Schritt weiterzugehen und den nächsten Kurs an der FU belegt. Das Ziel ist jetzt einen mittelschweren altgriechischen Text ohne (!) Lexikon lesen und verstehen zu können, was am Ende des Semesters wieder mit einer Klausur geprüft wird. Wir lesen zur Zeit den Dialog “Gorgias” von Platon und wiederholen systematisch die grammatischen Satzkonstruktionen. Je besser ich die Sprache verstehe, umso faszinierender wird sie! Weiterlesen »
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10. 10. 2008
Wenn du mal die Nase voll hast vom Vokabellernen und Grammatik pauken kannst du als erholsame Übung für Zwischendurch einem gesprochenen Text zuhören und mitlesen. Dabei kommt es nicht so sehr drauf an alles bis ins einzelne zu verstehen, sondern es geht darum, ein Gefühl für die Sprache zu bekommen. Ich habe mit zwei Varianten experimentiert: Weiterlesen »
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17. 09. 2008

Demosthenes von Athen
Demosthenes von Athen lebte von 384 bis 322 v.Chr. und wurde als Staatsmann berühmt. Viele seiner Reden, die als Musterbeispiele für Eloquenz gelten, sind erhalten, so dass sein politisches Wirken relativ gut rekonstruiert werden kann.
Die Bewertung ist unterschiedlich: Für die einen war er Provinzpolitiker, der die neuen Zeichen der Zeit nicht sehen wollte und an der lethargisch gewordenen athenischen Demokratie festhielt. Andere sahen in ihm einen vorausschauenden Staatsmann, der mit realistischer Einschätzung der politischen Lage für die Freiheit kämpfte.
Plutarch (45 bis 125 n.Chr.) verglich in seinen Parallelbiographien, in denen er griechische und römische Persönlichkeiten gegenüberstellte, Demosthenes mit Cicero.
Ich habe gerade eine spannende Biographie über Demosthenes gelesen, die mir ein recht ausgewogenes Bild zu zeichnen scheint. Ich stelle sie im folgenden kurz vor. Weiterlesen »
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4. 09. 2008
Vor ein paar Wochen schrieb ich hier wie Du Mind Maps zum Lernen verwenden kannst. Jetzt habe ich ein genial einfaches Programm zum Erstellen von Mind Maps gefunden: MindNode. Es hat außerdem den Vorzug, dass mehrere Mind Maps (bzw. mehrere zentrale Knotenpunkte) auf einem Blatt angelegt werden können, was die Anwendungsmöglichkeiten noch flexibler macht. Sehr zu empfehlen!
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14. 08. 2008
Bis zum 28. September 2008 läuft noch die Ausstellung “Die Gräber von Paestum. Malerei für die Ewigkeit” in Berlin, im Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7.
Ich habe mir die Ausstellung gestern angesehen und kann sie nur empfehlen! Sie zeigt 2400 Jahre alte Malereien, die nur erhalten sind, weil sie allein den Toten vorbehalten waren. Denn die tonnenschweren Grabplatten sind von innen bemalt. Die zum Teil sehr fein gezeichneten Gesichtszüge haben eine faszinierende Ausdrucksstärke.
Dazu gibt es ein Katalogbuch zur Ausstellung
, das ich kurz durchgeblättert habe. Die großformatigen Fotos haben eine sehr gute Qualität, so dass sie das Flair der Malereien auch im Buch ein Stück weit vermitteln.
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11. 08. 2008
Ein Jahr lerne ich nun regelmäßig mit der Lernkartei Altgriechisch und nach wie vor bin ich davon begeistert. Nachdem ich die grundlegende Methode hier schon beschrieben habe, geht es im Folgenden um die Vor- und Nachteile, die ich im Laufe der Zeit erfahren habe, um nützliche Tipps und Tricks und um alternative Lernkarteien. Weiterlesen »
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1. 08. 2008
Ich habe jetzt meine Bücherliste veröffentlicht, die ich regelmäßig aktualisieren werde. Dort trage ich alle Bücher rund um das Thema Altgriechisch ein, die ich selbst gelesen habe - und auch empfehlen kann.
Wenn ich zu einem Titel oder Autor einen Blogbeitrag schreibe, verlinke ich von der Liste dorthin.
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28. 07. 2008

Bildnis des Homer aus Marmor, römisch, nach griech. Original um 460 v. Chr. (München, Staatl. Antikensammlungen u. Glyptothek)
Homer hat mit seinen unsterblichen Werken die Kultur des Abendlandes geprägt wie kein anderer, ja überhaupt erst ins Leben gerufen. Während er selbst im Nebel verhüllt bleibt - sogar die Frage gestellt wurde, ob die Person “Homer” wirklich existierte - sind die beiden Großepen Ilias und Odyssee bis in die Neuzeit gegenwärtig. Seit fast 3000 Jahren inspirieren sie Denker und Wissenschaftler, Künstler und weltliche Herrscher.
Jetzt ist ihm eine Ausstellung mit umfangreichem Buchkatalog gewidmet, die das Ziel haben, dem Besucher und Leser die Wirkungsgeschichte und Bedeutung von Homer näherzubringen. “Die Qualitäten und die Wirkungsmacht Homers aus der esoterischen Gemeinschaft der Wissenden herauszuholen und einer breiteren Öffentlichkeit als Erinnerung, Erlebnis, Genuss und freundliche Empfehlung zur Beschäftigung mit seinen Werken vorzustellen - das hat sich diese Ausstellung zur Aufgabe gemacht.” (J. Latacz)
Die Ausstellung habe ich zwar noch nicht besucht, aber das Buch hat mich bis zum Ende gefesselt. Im folgenden ein kleiner Überblick: Weiterlesen »
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